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Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein e.V.

Die Bauindustrie im Norden will Fachkräfte in der Baukrise unbedingt halten

 

Hamburg/Kiel 28. April 2023. Eine aktuelle Blitzumfrage* des Bauindustrieverbandes Hamburg Schleswig-Holstein hat ergeben, dass keines der Mitgliedsunternehmen in der derzeitigen Bau-krise in 2023 einen Personalabbau plant. Trotz des Auftragsrückganges im Februar 2023 im Vergleich zum Vorjahresmonat von minus 38,3 Prozent in Hamburg und von minus 0,8 Prozent in Schleswig-Holstein im Bauhauptgewerbe, planen 31,03 % der befragten Unternehmen sogar eine Personalkapazitätserweiterung. Lediglich 17,2 % der Befragten rechnen mit einem nicht signifikanten signifikanten PPerPerPersonalabbau.
BIV - Verbandsumfrage: Kein Abbau der Personalkapazitäten geplant
Personalabbau.
„Um dem immensen Baubedarf an Wohnraum zu begegnen, den Bestand energetisch zu sanie-ren und die notwendigen Infrastrukturprojekte umzusetzen, werden in Zukunft sogar weitaus mehr Fachkräfte als heute in der Bauindustrie gebraucht“, sagt die Hauptgeschäftsführerin des Bauindustrieverbandes Hamburg Schleswig-Holstein e. V., Manja Biel. Hier steht die Baubran-che angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen vor riesigen Herausforderungen.
Fachkräfte sind eine wertvolle Ressource
"Wir haben unsere Kapazitäten in den letzten Jahren hochgefahren. Diese teuer ausgebildeten und angeworbenen Fachkräfte am Bau sind eine wertvolle Ressource. Verlorene Kapazitäten lassen sich kurzfristig nicht wieder ausbauen. Die Unternehmen tun alles dafür, um die Beleg-schaften auch in der Krise zu halten", fügt Biel hinzu.
Die Bauindustrie im Norden blickt allerdings mit Sorge auf die neu veröffentlichten baukonjunk-turellen Zahlen für den Monat Februar 2023. Es zeichnet sich bereits ein deutlicher Rückgang des Auftragseinganges im Bauhauptgewerbe, insbesondere beim Wohnungsbau ab. Der Bauin-dustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein appelliert daher an die öffentlichen Auftraggeber, ihre Investitionsbudgets zu erhöhen und damit die zu erwartenden Rückgänge im Wohnungsbau und im Wirtschaftsbau zumindest teilweise auszugleichen. Nur durch eine entsprechende Unter-stützung kann die Baubranche weiterhin ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten sichern.
Alle Angaben und Berechnungen beruhen auf Daten des Statistischen Bundesamtes sowie des Hauptver-bandes der Deutschen Bauindustrie.
*Umfrage des Bauindustrieverbandes Hamburg Schleswig-Holstein e. V. vom 19. April 2024, an der sich 48 Prozent der Mitgliedsunternehmen beteiligt haben.

Hamburg/Kiel 28. April 2023. Eine aktuelle Blitzumfrage* des Bauindustrieverbandes Hamburg Schleswig-Holstein hat ergeben, dass keines der Mitgliedsunternehmen in der derzeitigen Bau-krise in 2023 einen Personalabbau plant. Trotz des Auftragsrückganges im Februar 2023 im Vergleich zum Vorjahresmonat von minus 38,3 Prozent in Hamburg und von minus 0,8 Prozent in Schleswig-Holstein im Bauhauptgewerbe, planen 31,03 % der befragten Unternehmen sogar eine Personalkapazitätserweiterung. Lediglich 17,2 % der Befragten rechnen mit einem nicht signifikanten signifikanten PPerPerPersonalabbau.BIV - Verbandsumfrage: Kein Abbau der Personalkapazitäten geplantPersonalabbau.„Um dem immensen Baubedarf an Wohnraum zu begegnen, den Bestand energetisch zu sanie-ren und die notwendigen Infrastrukturprojekte umzusetzen, werden in Zukunft sogar weitaus mehr Fachkräfte als heute in der Bauindustrie gebraucht“, sagt die Hauptgeschäftsführerin des Bauindustrieverbandes Hamburg Schleswig-Holstein e. V., Manja Biel. Hier steht die Baubran-che angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen vor riesigen Herausforderungen.Fachkräfte sind eine wertvolle Ressource"Wir haben unsere Kapazitäten in den letzten Jahren hochgefahren. Diese teuer ausgebildeten und angeworbenen Fachkräfte am Bau sind eine wertvolle Ressource. Verlorene Kapazitäten lassen sich kurzfristig nicht wieder ausbauen. Die Unternehmen tun alles dafür, um die Beleg-schaften auch in der Krise zu halten", fügt Biel hinzu.Die Bauindustrie im Norden blickt allerdings mit Sorge auf die neu veröffentlichten baukonjunk-turellen Zahlen für den Monat Februar 2023. Es zeichnet sich bereits ein deutlicher Rückgang des Auftragseinganges im Bauhauptgewerbe, insbesondere beim Wohnungsbau ab. Der Bauin-dustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein appelliert daher an die öffentlichen Auftraggeber, ihre Investitionsbudgets zu erhöhen und damit die zu erwartenden Rückgänge im Wohnungsbau und im Wirtschaftsbau zumindest teilweise auszugleichen. Nur durch eine entsprechende Unter-stützung kann die Baubranche weiterhin ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten sichern.

Alle Angaben und Berechnungen beruhen auf Daten des Statistischen Bundesamtes sowie des Hauptver-bandes der Deutschen Bauindustrie.*Umfrage des Bauindustrieverbandes Hamburg Schleswig-Holstein e. V. vom 19. April 2024, an der sich 48 Prozent der Mitgliedsunternehmen beteiligt haben.

 

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